Die ortlose Stadt – über die Virtualisierung des Urbanen | Rezension

Die ortlose Stadt - über die Virtualisierung des Urbanen | Rezension

Fluide undDie ortlose Stadt mehrfach beschrieben: Die ortlose Stadt. Die Erweiterung der Urbanität in die virtuelle Dimension.
Eine Rezension über das Band „Die ortlose Stadt – Über die Virtualisierung des Urbanen“ von Alain Bourdin, Frank Eckardt, Andrew Wood in der Kritische Ausgabe .

Im Transcript-Verlag erschien in diesem Jahr der Band Die ortlose Stadt. Der Titel suggeriert eine neue Theorie des Stadtbegriffes, de facto fallen jedoch verschiedene Blickwinkel und Konzepte des Urbanen auf das unnahbare Wesen des Städtischen zusammen. Eine Analyse der Funktionsweise zeitgenössischer urbaner Räume gestaltet sich in der Publikation ähnlich schwierig wie der Versuch, gesichertes Wissen über vage Beschreibungen zu generieren. Die drei Autoren Alain Bourdin (Professor für Stadtplanung), Frank Eckardt (Stadtsoziologe) und Andrew Wood (Professor für Medienwissenschaft) präsentieren Metaphern und Darstellungsformen des komplexen Phänomens des Städtischen und zeigen zugleich stadtgeographische und medientheoretische Phänomene anhand gegenwärtiger Tendenzen städtischer Perzeption, Konstruktion und Reproduktion auf.

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Damian Paderta
Damian Paderta
Webgeograph & Digitalberater